Gedanken zum Advent

Text/Foto: Ingrid Weiß

Auch in diesem Jahr ist es Advent geworden – auf dem Kalender, in unseren Wohnungen und auch
bei uns im Dorf. Und wieder muss viel Schönes, was wir geplant hatten, abgesagt werden und
ausfallen.

Trotzdem: An manchen Häusern leuchten uns beim Abendspaziergang Sterne entgegen.
Geschmückte Fenster – Gebastelte Sterne – Gebackene Plätzchen – 3G ist also nicht nur im Blick auf
die gegenwärtige Corona-Pandemie angesagt, sondern auch bei unserer persönlichen adventlichen
Vorbereitung auf Weihnachten.

Gut, wenn wir trotz allem, was momentan so aufregend und anstrengend ist, Gesprächspartner und
Freunde haben, die uns verstehen und mit uns verbunden bleiben – auch wenn wieder Abstand zu
halten ist.

Dank der modernen Kommunikation über Telefon und WhatsApp können wir Kontakt halten,
aneinander denken, miteinander sprechen und einander Anteil geben – auch an dem, was gerade zu
schaffen macht.

Ein ins Fenster gestelltes „Licht der Hoffnung“ könnte auch in dieser Adventszeit 2021 ein gutes
gemeinsames Zeichen gegen alles sein, was in uns und um uns herum dunkel ist.

Denn: „Es ist besser, ein Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen.“

Mit guten Wünschen für eine gesegnete Advents-und Weihnachtszeit – besonders auch für alle, die
in diesen Tagen krank sind und zu leiden haben.

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